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Das Passionsfruchtcoulis
Das Passionsfruchtfleisch in einen Topf geben und mit dem Agaragar aufkochen lassen. Den Puderzucker hinzufügen. Und 1 bis 2 Minuten köcheln lassen. Die Passionsfruchtmischung durch ein Sieb streichen, damit die Kerne entfernt werden. Stellen Sie die gesiebte Mischung in den Kühlschrank, damit sie abkühlen und fest werden kann. Jetzt haben Sie eine Passionsfruchtcoulis.
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Der Boden:
Die Spekulatiuskekse fein zerkleinern. Dazu können Sie sie in einer Tüte mit einem Nudelholz zerdrücken oder in einer Küchenmaschine kurz mahlen.
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Die vegane Butter oder das Kokosöl in einer Pfanne schmelzen und die Kekse untermischen. Diese beiseite stellen.
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Die luftige „Käse“-Mischung
Die vegane Schlagsahne in eine Schüssel geben und mit dem Puderzucker verquirlen.
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Den veganen Frischkäse in eine andere Schüssel geben und mit einem Mixer locker verrühren. Sobald der Frischkäse locker ist, die Passions-Coulis dazugeben und gut verrühren, bis sie eine Einheit bilden. Danach die aufgelockerte Sahne und die Orangenschale durch die Frischkäsemasse spachteln, damit sie die Leichtigkeit der aufgelockerten Sahne nicht verliert.
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Jetzt ist es Zeit, sich mit der Garnierung auszutoben! Geben Sie zunächst einige Kekskrümel auf den Teller und löffeln Sie etwas von der Frischkäsemasse darüber. Es bleibt noch etwas Passionscoulis übrig, das Sie darüber drapieren oder einfach um die Mischung herum platzieren können. Sie können das Gericht mit einigen Mangowürfeln, einer Limettenscheibe, weiteren Passionsfrüchten, Pistazien und Kokosraspeln garnieren.
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*Agaragar ist ein veganes Geliermittel (eine Alternative zu Gelatine, die aus Schweinen gewonnen wird), das dazu beiträgt, dass Gerichte nach dem Abkühlen steif werden.